Gesteinsmehle

Gesteinsmehle werden den Markt revolutionieren.

Vergessen Sie die energieintensive Aufbereitung im Ziegelwerk. Kein Kollergang keine Walzwerke nur homogenes Einmischen und fertig. Gesteinsmehle sind ressourceneffiziente Koppelprodukte aus Natursteinwerken. Sie werden Ziegelmassen als quarzarme Magerungs- und Trocknungsmittel oder als Schamottesubstitut zugesetzt.

Rohstoff-Datenblätter

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Wissen

Geologie-Infos

Füller und Brechsande werden Ziegelmassen als quarzarme Magerungs- und Trocknungsmittel zugesetzt. Durch eine Verbesserung des Sinterverhaltens oberhalb von 950 Grad C kann es teils zu erheblichen Steigerungen der Scherbenfestigkeit kommen. Ideal für den Transport und die staubfreie Verarbeitung im Ziegelwerk ist der Einsatz angefeuchteter Gesteinsfüller.

Die maximale Korngröße von Gesteinsfüllern liegt bei d < 0,6 mm. Es handelt sich damit um Rohstoffe, die für den Einsatz in der Ziegelindustrie nicht weiter zerkleinert werden müssen. Gleichzeitig sind sie gemäß Winkler Dreieck geeignet, das Körnungsband problematischer Massen in Richtung auf mehr Stützkorn zu verschieben.

Brechsande: Gröbere Körnungen und ihre Verwendung

Gesteinsfüller sind staubtrockene Mineralprodukte, die bei der Trockenaufbereitung von Festgesteinen in großer Menge anfallen. Immer mehr Steinbrüche investieren in Anlagen zum definierten Anfeuchten. Brechsande weisen ein deutlich gröberes Korn, in der Regel bis 2 mm auf. Je nach Ziegelrohstoff können Gesteinsmehle und Brechsande in Größenordnungen von bis zu 20 MA % eingesetzt werden.

Gesteinsfüller: Mineralogische Charakteristik und Festgesteinseinfluss

Die mineralogische Charakteristik von Gesteinsfüllern wird von der Art des Festgesteins bestimmt. Weitverbreitet sind magmatische Gesteine/Füller mit hohen Anteilen an Feldspäten und Phyllosilikaten. Hauptmotive für die Verwendung liegen in der Optimierung des Trocknungs- und Brennprozesses. Die Brennfarben variieren von hellcreme über grau, rot bis dunkelbraun.
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Darstellung der Korngrößenverteilung von Tonsteinen und Schiefer nach WINKLER (1954) & STEIN (1982)

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