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Innovative Tonrohstoffe

Als einer der führenden Anbieter von rohstoffgeologischen Consulting-Leistungen unterstützen wir die keramische Industrie mit Laborkapazitäten und mit zukunftsweisenden Rohstoffen.

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Geo Ceramic Labor

An der Schnittstelle von Geologie und Keramik bieten wir Lagerstättenerkundungen, Masseoptimierungen sowie Eignungsprüfungen und tonmineralogische Labortests an.

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Rohstoffangebot

Innovative keramische Rohstoffe auf Google Maps. Datenblätter mit konkreten Anwendungshinweisen und Analysen helfen bei der individuellen Bewertung und Auswahl. Weitere Rohstoffe stehen zur Verfügung.

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Ziegelindustrie

Hintergrundinformationen zum modifizierten Rohstoff-Nutzungspotenzial der Deutschen Ziegelindustrie. Geologische Zuordnung von über 500 Standorten. Hochwertige paläogeographische Karten.

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Über Ton

Definition und Entstehung. Fundamentale Struktureinheiten wichtiger Tonminerale. Spezielle Eigenschaften. Methodische Grundlagen der mineralogischen Phasenanalyse. Aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

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Über Uns

Auch im Ausland haben wir Tonlagerstätten prospektiert und exploriert. Hierfür ist Dr. Lutz Krakow ist mit dem Titel „European Geologist” als international anerkannte Fachperson ausgezeichnet worden.

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Mikroskopie von Ton

Einkristalle, mikrokristalline Mineralaggregate und Gesteinsrelikte in Siebkorngröße können die Qualität keramischer Rohstoffe und Produkte signifikant beeinflussen. Die moderne Mikroskopie eröffnet neue Dimensionen der Rohstoffbewertung.

In der Praxis entscheiden Art und Menge, aber auch Korngröße und Kornform, wie sich der Siebrückstand auf den Produktionsprozess auswirkt. Daneben hat auch die werksspezifische Aufbereitung maßgebenden Einfluss auf die Beschaffenheit keramischer Oberflächen.

Geologisch handelt es sich vor allem um Detritus. Also um verwitterungsresistente Relikte des Ausgangsgesteins, die zusammen mit neu gebildeten Tonmineralen und Eisenphasen erodiert, transportiert und in geologischen Senken sedimentiert werden. Dies sind meistens Quarz, Feldspäte und Glimmer, aber auch Hämatit, Goethit und Gesteinsfragmente. Durch den geologischen Transport mit Wind, Wasser oder Eis wird der Detritus unterschiedlich stark zerkleinert und abgerundet.

Daneben können sekundäre Neubildungen im abgelagerten Tonsediment, wie zum Beispiel Pyrit, Markasit, Siderit, Calcit, Dolomit, Gips und Glaukonit in der Siebkornfraktion angereichert sein. In der Regel sind Detritus und sekundäre Neubildungen in einer opaken Tonmatrix verhüllt und werden nur nach laborativer Präparation unter dem Mikroskop sichtbar.

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